Was ich tat ...

Als burnoutgeplagter, zivilisationsmüder Golflehrer zog ich am 1.1.2014 in den Wald, um unter annähernd realistischen Bedingungen zu testen, was heute im Survival-Bereich gelehrt wird.

In 97 Sekunden: Wer ich bin und was ich gelernt habe.

Bekannt aus
›› Der Indianer, der die Wahrheit spricht, braucht das schnellste Pferd! ‹‹

Meine Mission ...

Ich testete alles, was ich in Wildnispädagogik und Survival gelernt hatte – und schrieb jeden Tag in Tagebüchern für die Nachwelt auf. Schließlich wusste ich nicht, ob ich vom Baum erschlagen oder vom Wildschwein getötet werden würde.

Mein Ziel: Ich wollte Menschen zeigen, wie es wirklich ist, im Wald zu wohnen. Ich habe selbst geglaubt, dass man so draußen leben kann, wie es in den gängigen Kursen und Ausbildungen vermittelt wird.

Doch die Realität sah anders aus ...

Was ich geprüft habe – und warum vieles in der Realität nicht trägt.

›› Was von dem, was Sie glauben, haben Sie in allen Situationen getestet? ‹‹

Die harte Erkenntnis ...

Tipi im Winter 2015
Jahrelang lebte ich draußen hart an der Grenze des Ertragbaren und musste feststellen, dass ich fast nichts konnte, was ich draußen wirklich brauchte. Das Tipi, in dem ich wohnte, bekam ich vier Jahre lang nicht trocken und so schlief ich im nassen Bett. Jahrelang hielt ich an den Techniken und Ideologien der Szene fest, doch musste sie über Bord werfen, um weiter draußen leben zu können.

Ich war selbst Teil dieser Szene – und genauso ideologisch verbohrt.

Die Natur hat eineinhalb Jahre gebraucht, um meinen Dickkopf zu brechen – und mir etwas beizubringen, das ich vorher nur theoretisch kannte: Anpassung. Was das bedeutet, zeigt sich nicht in schönen Ideen, sondern in der Praxis. Spätestens im Winter wird klar, was trägt – und was nicht.

Mit vegetarischer oder veganer Ernährung durchzukommen, ist unter solchen Bedingungen illusorisch. Ich habe zeitweise über 6.000 Kalorien am Tag gegessen, ohne zuzunehmen. Gleichzeitig zeigt ein Blick auf indigene Kulturen in kalten Regionen ein eindeutiges Bild: Ernährung ist dort keine Ideologie, sondern eine Frage des Überlebens.

Mit der Zeit wurde mir auch klar, dass viele der Techniken, die in der Szene vermittelt werden, diesem Anspruch nicht standhalten. Ich habe sie alle ausprobiert – vom Schlachten der Tiere aus deren Häute ich Kleidung herstellte, über Flintknapping bis hin zu verschiedensten Shelterformen wie Lean-Tos, Wigwams oder Laubhütten. Vieles davon ist handwerklich interessant, manches sogar beeindruckend. Aber als belastbare Überlebensstrategie taugt nur ein Bruchteil davon.

Meine jahrelangen Erlebnisse mit der Natur zeichneten ein deutliches Bild:
Gängige Techniken eignen sich vor allem, um zu beeindrucken – und bestenfalls für wenige Tage. Oft mit schwerwiegenden Folgen.

Laubhütten: Sie frieren, sind voller Zecken.

Feuerbohren: Attraktion im Kurs – in Notsituationen für Nicht-Profis gänzlich ungeeignet.

Wenn jemand zu mir sagt: „Aber ich will mich auf den Ernstfall vorbereiten!“

Sag ich: "Dann hilft Ihnen keine Laubhütte mehr – sondern nur noch: die Pistole.

99,9 % der gängigen Survivaltechniken sind nacherzählt – sie funktionieren unter normalen Bedingungen, aber nicht im Notfall. Und schon gar nicht mit einem Anspruch auf Komfort.

Gängige Methoden sind so überzogen, dass selbst das, was ich als komfortable Lösung bezeichne, für die meisten Kursteilnehmer nicht infrage kommt.

Die Folge:
Der Großteil weiß nicht, was er wirklich braucht.

Aus dieser Erfahrung heraus hat sich mein Fokus verschoben. Mich interessieren keine guten Geschichten mehr, sondern funktionierende Grundlagen.

Dass ich so denke, kommt nicht von ungefähr. Bevor ich diesen Weg gegangen bin, war ich Golflehrer und Mitglied der PGA of Germany. Ich habe mit C-, B- und A-Trainerlizenz auf Verbandsebene gearbeitet und war unter anderem für die Mannschaft des GC Mannheim-Viernheim verantwortlich – mit Aufstieg in die 1. Bundesliga, Klassenerhalt und einer Bronzemedaille bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie man komplexe Inhalte auf das reduziert, was tatsächlich wirkt – und wie man Menschen systematisch besser macht.

Mit 39 kam dann der Bruch. Ich bin in den Odenwald gezogen – nicht aus romantischen Gründen, sondern weil ich es wirklich wissen wollte. Die Realität dort hatte wenig mit dem zu tun, was Viele sich unter einem Leben in der Natur vorstellen: Mäuse im Schlafplatz, tägliche Zecken, ein dauerhaft nasses Bett. Es sind genau diese Bedingungen, unter denen sich zeigt, welche Konzepte tragen – und welche nur gut klingen.

Ich habe versucht, ein Leben zu führen, das dem nahekommt, was oft als „indigen“ beschrieben wird. Dabei wurde mir zunehmend bewusst, wie groß die Lücke zwischen Erzählung und Wirklichkeit ist. 2015 traf ich eine Cherokee-Indianerin. Der Austausch mit ihr hat vieles bestätigt, was ich selbst erlebt hatte – und gleichzeitig weitere Perspektiven eröffnet.

Je länger ich draußen war, desto weiter habe ich mich von der klassischen Szene entfernt. Nicht aus Trotz, sondern aus Konsequenz. Die Methoden, die dort verbreitet werden, finden Sie deshalb auf meiner Seite nicht – zumindest nicht als Empfehlung. Wenn Sie möchten, zeige ich sie Ihnen trotzdem.

2020 kam dann eine ganz andere Art von Erfahrung hinzu: Behörden rückten mit einem Großaufgebot an, um meine einfache Behausung zu räumen. Spätestens da wird klar: Krisen sind kein theoretisches Konzept für mich.

Ich habe sie erlebt.
Und ich weiß, worauf es ankommt, wenn es darauf ankommt.

Ich gebe meine Erfahrungen nicht nur in Kursen und Büchern weiter, sondern auch in Vorträgen. Dabei spreche ich über Naturverbundenheit, Reduktion, persönliche Verantwortung und das, was in einer komplexen Welt wirklich bleibt.

›› Wer ein Mensch ist, zeigt sich in der Krise. ‹‹

Was bleibt?

Lichtkreis auf dem Holzboden der Jurte

Nach zwölf Jahren im Wald hat sich vieles verändert.

Nicht nur mein Leben.

Sondern auch meine Vorstellung davon, was wirklich trägt.

Aus dem Schlusswort von "Aussteigen für Einsteiger"

Zwölf Jahre im Wald. Was am Ende bleibt, sind nicht die Grundstücke, nicht die Solaranlage, nicht die Auseinandersetzungen mit dem Bauamt.

Was bleibt, ist eine andere Frage.

Viele Menschen tragen einen Gedanken in sich, der sie immer wieder beschäftigt. Den Wunsch nach mehr Freiheit. Die Sehnsucht nach Ruhe. Das Gefühl, dass das bisherige Leben nicht ganz zu ihnen passt.

Was auch immer Sie hierhergeführt hat: Ich hoffe, dass Sie mit der Zeit lernen, Illusion von Realität zu unterscheiden.

Nicht, um Ihren Traum kleiner zu machen.

Sondern damit Sie eine bessere Chance haben, ihn dauerhaft zu leben.

Denn am Ende geht es nicht darum, auszusteigen.

Es geht darum, ein Leben zu führen, bei dem man nicht ständig das Gefühl hat, aussteigen zu müssen.

Wenn das gelingt, spielt es kaum noch eine Rolle, ob man in einer Stadtwohnung, auf einem Resthof, in einem Bauwagen oder auf einem Waldgrundstück lebt.

Dann hat man gefunden, wonach die meisten Menschen eigentlich suchen.

Das ist es, was geblieben ist.

Weiterlesen im Buch →
›› Wo Verzicht zu Leid wird, beginnen Fortschritt und Komfort – und Ideologien verlieren ihre Bedeutung. ‹‹

Was meine Erlebnisse für Sie bedeuten.

Warum sind meine Kurse anders als viele andere?

Ich spiele kein Leben in der Natur. Ich lebe es. Deshalb vermittle ich keine romantischen Vorstellungen, sondern Erfahrungen, die sich über mehr als 13 Jahre im Alltag bewährt haben.

→ Sind meine Kurse das Richtige für Sie?

Die Ausbildung

Was ich in 12 Jahren draußen gelernt habe, vermittle ich Ihnen in dieser Ausbildung – vom ersten Wochenende bis zu einem sicheren Aufenthalt über lange Zeit.
Die Ausbildung umfasst alle drei Kurse: vom "Trapper-Wochenende" bis zur "Into the wild-Woche".

Klingt nach viel Geld? Dann schauen Sie sich an, was Sie dafür bei anderen Anbietern einzeln zahlen würden:

  • Survivalkurs: ca. 300 €
  • Schmiedekurs: ca. 400 €
  • Bushcraft-Kurs: ca. 100 €
  • Schweißkurs: ca. 200 €
  • Motorsägenkurs: ca. 400 €
  • Ofenbau / Kochen: ca. 400 €
  • Mentalcoaching: ab 1.000 €

Bei anderen Anbietern einzeln gebucht: über 2.800 €

Und das sind einzelne Bausteine – oft ohne Zusammenhang.

Hier bekommen Sie alles als aufeinander abgestimmte Ausbildung: praxisnah, durchdacht und direkt anwendbar.

Gesamtpreis: 1.200 € für die komplette Ausbildung

Geld-zurück-Garantie

Wenn Sie nach dem Kurs sagen: Das hat mir nichts gebracht – bekommen Sie Ihr Geld zurück.

Ohne Diskussion.

Spezialangebote /Kinder

Kindergeburtstage, Junggesellenabschiede und Gruppen sind auf Anfrage möglich.

Für Kinder bis einschließlich 14 Jahre gilt bei allen Kursen eine Ermäßigung von 50 %.

Einzelne Kurstage können für 130 € pro Person gebucht werden.

Sie möchten erst einmal einen Eindruck gewinnen?
Ich biete auch Besuchertermine an – ohne Kursbindung.

›› Im Ernstfall zählt nur Erfahrung. ‹‹

OGF -Oft gestellte Fragen

Zu den Kursen

Sind meine Kurse das Richtige für Sie?

Für Teilnehmer – Was Sie bei mir erwartet

Ich spiele kein Leben in der Natur. Ich lebe es.
Genau deshalb sehen meine Kurse anders aus als viele andere.

Sie lernen nicht nur Inhalte.
Bei meinen Kursen lernen Sie nicht nur Inhalte – Sie erleben meinen Alltag mit.
Genau darin liegt der Unterschied.
Die einzelnen Techniken sind Werkzeuge.
Den eigentlichen Rahmen bildet mein Alltag.
Und den kann man nur authentisch erleben, wenn man ihn tatsächlich lebt.

Ich mache weder klassisches Survivaltraining noch reines Bushcraft.
Ich nehme aus allem das mit, was sich für das Leben draußen wirklich bewährt hat.
Mein Ziel ist nicht, Sie auf einen unwahrscheinlichen Ernstfall vorzubereiten, sondern Ihnen Fähigkeiten zu vermitteln, die im Alltag draußen tatsächlich funktionieren.

Ich lehre keine Theorie.
Alles, was ich vermittle, ist echt.
Ich lebe seit über 13 Jahren draußen und habe die Dinge nicht aus Büchern oder Videos übernommen, sondern selbst ausprobiert – bei Sommerhitze genauso wie im Winter.
Die Natur ist dabei mein ehrlichster Lehrer.
Sie diskutiert nicht.
Was funktioniert, funktioniert.
Was nicht funktioniert, zeigt sie Ihnen früher oder später.
Genau deshalb vertraue ich der Erfahrung mehr als jeder Theorie.

Pragmatismus statt Dogmen.
Ich hinterfrage vieles, was in der Szene als selbstverständlich gilt.
Es gibt Dogmen, die bei genauerem Hinsehen nicht standhalten.
Zum Beispiel die Vorstellung, alles müsse ausschließlich aus Naturmaterialien bestehen oder moderne Hilfsmittel seien grundsätzlich tabu.

Ein gutes Beispiel sind die oft schneeweißen Tipis, die man auf manchen Kursen sieht.
Für mich sind sie ein Zeichen dafür, dass sie kaum längere Zeit draußen genutzt wurden.
Ein unbehandeltes Tipi bleibt auf Dauer nicht dicht.
Man kann es zwar so behandeln, dass es funktioniert – aber dann möchte es garantiert niemand mehr anfassen.
Ich habe das über mehrere Jahre unter echten Bedingungen getestet und weiß, wovon ich spreche.

Genauso nutze ich moderne Werkzeuge, wenn sie sinnvoll sind.
Ja, ich arbeite auch mit der Motorsäge.
Nicht, weil ich es mir einfach machen will, sondern weil ich nach vielen Jahren gemerkt habe, dass sie für bestimmte Arbeiten schlicht die bessere Lösung ist.
Für mich geht es nicht darum, möglichst ursprünglich oder möglichst modern zu sein.
Es geht darum, dauerhaft draußen klarzukommen.

Erfahrung statt Behauptungen.
Ich frage immer: Funktioniert es wirklich?
Wenn ja, nutze ich es.
Wenn nicht, lasse ich es bleiben.
Pragmatismus schlägt Ideologie.

Draußen zu leben bedeutet für mich auch nicht, möglichst primitiv zu leben.
Es bedeutet, für jede Aufgabe die einfachste und sinnvollste Lösung zu finden.
Manchmal ist das ein Stück Holz.
Manchmal eine Motorsäge.

Ich möchte Ihnen nicht zeigen, was Sie kaufen müssen.
Ich möchte Ihnen zeigen, was Sie selbst können.
Fähigkeiten bleiben.
Ausrüstung kann verloren gehen.

Deshalb erwarte ich auch nicht, dass Sie mir einfach glauben.
Probieren Sie die Dinge aus, stellen Sie Fragen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Erfahrung ist mehr wert als jede Behauptung.

Draußen zu leben bedeutet Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst, für andere und für die Natur.
Es geht nicht darum, möglichst spektakuläre Dinge zu tun oder sich etwas zu beweisen.
Es geht darum, dauerhaft gut zurechtzukommen.

Ich unterrichte deshalb keine festen Methoden.
Ich vermittle eine Denkweise.
Wer versteht, warum etwas funktioniert, kann auch neue Situationen meistern und eigene Lösungen finden.

Möchten Sie romantische Vorstellungen vom Leben in der Natur?
Oder möchten Sie wissen, wie es tatsächlich aussieht?
Bei mir erleben Sie die Realität.
Manche traditionelle Methoden haben sich bewährt und werden genutzt.
Andere klingen gut, sind in der Praxis aber schlicht unbrauchbar.
Ich zeige Ihnen den Unterschied – und warum das so ist.

Für wen meine Kurse geeignet sind.
Meine Kurse und meine Lebensweise sind nicht für jeden.
Und das ist völlig in Ordnung.
Ich habe nicht den Anspruch, jedem zu gefallen.
Wenn es passt, passt es.
Wenn nicht, ist das genauso natürlich.
Nicht jeder Mensch passt zu jedem Lehrer.

Hinter allem steckt eine einfache Philosophie: lernen, beobachten, ausprobieren, verstehen und sich weiterentwickeln.
Nicht glauben, sondern erfahren.

Ich bin pragmatisch.
Besteht ein Problem, suche ich keine Ideologie, sondern eine Lösung.

Wenn Sie bereits wissen, dass Sie dieser Weg anspricht, freue ich mich darauf, Sie in einem Kurs kennenzulernen.
Und wenn Sie noch nicht genau wissen, wonach Sie suchen, sich aber von dem hier angesprochen fühlen, dann vereinbaren Sie einfach einen Besuchstermin.
Oft merkt man schon nach wenigen Stunden vor Ort, ob dieser Weg der richtige für einen ist.

Welche Utensilien brauche ich für den Kurs?

Packliste für Tagesgäste:

Rucksack, Wanderschuhe, Regenkleidung, Sonnenschutz, Trinkflasche, Taschenmesser, Müslischüssel (ca. 1,2 Liter) und Löffel.

Zusätzlich für Übernachtungsgäste:

Schlafsack, Isomatte (mindestens 5 cm), Stirnlampe, eine wasserdichte 3×3-m-Abdeckplane und ca. 20 m Abspannleine.

Bitte bringen Sie keine Zelte mit, da diese schnell zu Kondenswasserproblemen führen. Nehmen Sie außerdem nur so viel Gepäck mit, dass Sie alles allein und über mehrere hundert Meter tragen können – am besten in einem großen Rucksack, nicht in Koffern oder zusätzlichen Taschen.

Welche Übernachtungsmöglichkeiten gibt es?

Sie können wahlweise in einer der Jurten-Hütten, im Schindelhäuschen oder im Wald übernachten. Je nach Kurs und Absprache stehen unterschiedliche Plätze zur Verfügung.

Was gibt es zu essen?

Die Verpflegung ist natürlich, einfach und nahrhaft. Es geht nicht um Show oder Extreme, sondern um frische Zutaten und sinnvolle, alltagstaugliche Ernährung.

Gibt es Waschgelegenheiten und eine Toilette?

Ja. Es gibt eine einfache Waschmöglichkeit mit Wasser und Seife sowie eine Trockentoilette.

Warum stellen Sie keine Zertifikate aus?

Draußen hilft Ihnen kein Zertifikat. Entscheidend ist nicht, was auf einem Blatt Papier steht, sondern was Sie tatsächlich können.

Zu meiner Haltung

Was sagen Sie zu der Kritik, Ihre Angebote seien zu systemnah oder kapitalistisch?

Etwas zu verurteilen ist oft leichter, als genau hinzusehen.

Ich betreibe keine große Schule mit vielen Angestellten. Mit meinem Einkommen bin ich weit entfernt von einem luxuriösen Modell.

Meine Angebote sichern mein Überleben und ermöglichen gleichzeitig eine ehrliche, intensive Arbeit mit den Teilnehmern.

Halten Sie Konsumverzicht für die Rettung unserer Welt?

Nein. Die Probleme unserer Welt lassen sich nicht allein durch weniger Konsum lösen.

Wir tragen Verantwortung – aber nicht alles liegt in unserer Hand.

Wie sind Sie zu diesem Leben gekommen?

Die konkrete Planung begann etwa ein halbes Jahr vor meinem Auszug am 1. Januar 2014. Mit den Themen beschäftigte ich mich jedoch schon Jahre zuvor.

Ohne Erfahrung würde ich diesen Weg niemandem empfehlen.

Eine Antwort ist nicht dabei?

Teilnehmerstimmen.

Michael:

„Viel gelernt, sehr günstig.“

Coco:

„Kann man nicht beschreiben, muss man erleben.“

Daniel in den Rockies Selbstgefangener Saibling

Daniel:

„Ich bin Daniel, 42, Lehrer, und habe zur Vorbereitung auf mein Sabbatical einen einwöchigen Kurs bei Marc Freukes gemacht.

Marc ist ein absoluter Profi, der mir das Angeln von Grund auf beigebracht hat – inklusive Techniken, Knoten und vieler praktischer Tipps für unterwegs. Auch seine Empfehlung für eine passende Steckrute war genau richtig und hat sich auf meiner Reise bewährt.

Eine sehr wertvolle Vorbereitung, von der ich auf meinem Sabbatical in Kanada und den USA enorm profitiert habe. Klare Empfehlung.“

Vorträge

Ich halte Vorträge für Schulen, Institute, Vereine und andere Bildungseinrichtungen. Ausgangspunkt ist mein eigener Lebensweg. Daraus ergeben sich Fragen nach Naturverbundenheit, Reduktion, Werten und persönlicher Verantwortung in einer zunehmend komplexen Welt. Je nach Anlass als ein- oder mehrstündiges Format.

Vorträge

Meine Vorträge verbinden persönliche Erfahrungen aus über zwölf Jahren Waldleben mit Fragen nach Natur, Freiheit, Verantwortung und dem, was sich unter realen Bedingungen bewährt. Es geht nicht um Konzepte oder Theorien, sondern um Erkenntnisse aus gelebter Praxis.

Buchungsanfrage

Informationen für Veranstalter: Kurzvita, Pressefotos und Medienmaterial finden Sie im Pressebereich.

Wenn Sie einen Vortrag anfragen möchten, senden Sie bitte eine kurze Nachricht über das Kontaktformular mit den folgenden Angaben:

  • Name des Veranstalters
  • Veranstaltungsort
  • Anzahl der Teilnehmenden
  • Termin und gewünschte Dauer

Inhalte

  • Leben in unmittelbarer Natur – Erfahrungen aus erster Hand
  • Reduktion, Minimalismus und bewusster Umgang mit Ressourcen
  • Was Menschen wirklich stärkt – jenseits von Theorie
  • Werte und Verantwortung in einer unsicheren Welt
  • Spannungsfeld zwischen Zivilisation und ursprünglichem Leben
  • Was von diesem Weg bleibt – auch für andere

Zielgruppen

  • Bildungs- und Kultureinrichtungen
  • Schulen und alternative Bildungsprojekte
  • Vereine, Initiativen und Umweltgruppen
  • Veranstalter von Vortragsreihen und Festivals

Format

Dauer: ca. 60–90 Minuten (inkl. Gespräch)
Vortrag mit offenem Austausch
Anpassung an Zielgruppe und Rahmen

Termine

2026

24.04.26 – Bogenparcours Hohenlohe
Infos

2025

19.05.25 – BUND Naturschutz
Wartaweil 76/77
82211 Herrsching am Ammersee

2019

07.11.19 – Lions Club
Darmstädter Hof
Bergstr. 1
64342 Seeheim

06.10.19 – Andacht evang. Kirchengemeinde
Neunkirchen 41
64397 Modautal

2018

11.06.18 – Tipianer Vortrag
Kolpingfamilie Pfarrsaal Furtwangen
mehr …

07.04.18 – Open Talk
Artvanhe meets GSF Showroom
mehr …

2017

03.09.2017 – Gasthaus „Zum Odenwald“
Internetseite

30.06.2017 – Gemeindehaus Groß-Bieberau

Bisherige Vorträge u. a.

  • Hochschule Mannheim
  • Odenwald-Institut
  • Gesamtschule Heidelberg
  • Mannheimer Manufakturtage
  • verschiedene Vereine und Initiativen
Vortrag

PRESSE

Presseberichte, Fernsehbeiträge und Interviews über meine Arbeit.

Hier finden Sie Kurzviten und Pressefotos für Veranstalter sowie eine Auswahl aus Fernsehbeiträgen, Videos und Artikeln.

Für Veranstalter und Medien

Für Kongresse, Interviews, Vorträge und redaktionelle Beiträge finden Sie hier Kurzvita, ausführliche Vita und Pressefotos.

Videos

Anfahrt

Ich muss Sie hier leider ein wenig „weichzeichnen“.

Nur so viel: südhessischer Odenwald. Zug bis Weinheim – ab dort bringt Sie genau eine Buslinie weiter.

Welche das ist, verrate ich Ihnen nach Ihrer Anfrage.

Anfahrt mit ÖVis
›› Viele Wege führen nach Rom. Aber nicht alle taugen für draußen. ‹‹

Schreiben hilft!

Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an und achten Sie unbedingt auf die korrekte Rechtschreibung. Es ist schon vorgekommen, dass ich mich wegen Fehlern nicht melden konnte.

Alternativ können Sie mich auch direkt erreichen:
Telefon: 0179 / 3991712
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